Über Florian Bermond · CoreWeb Studio

Vom C16 zu
CoreWeb Studio.

Ich bin Florian Bermond und entwickle Websites und Weblösungen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Handwerksbetriebe.

Mir geht es nicht um Websites, die nur gut aussehen. Eine Website soll verständlich erklären, was ein Unternehmen anbietet, Vertrauen aufbauen und technisch sauber funktionieren.

Florian Bermond, Inhaber von CoreWeb Studio und Ansprechpartner für Webdesign, SEO und KI-Sichtbarkeit.
Florian BermondCoreWeb Studio · Frankfurt am Main

Mein erster Computer war ein Commodore C16. Ich war sechs Jahre alt und wahrscheinlich noch nicht besonders nützlich für die digitale Welt. Aber das Gerät hat gereicht, um etwas auszulösen.

Seitdem sind Computer irgendwie geblieben.

Heute entstehen daraus Websites, die sauber aufgebaut sind, Inhalte verständlich ordnen und nicht nur für Menschen Sinn ergeben. Auch Google, ChatGPT & Co. sollen möglichst schnell erkennen, worum es geht und für wen die Seite relevant ist.

Zwischen Baukasten und Agenturapparat.

CoreWeb Studio ist entstanden, weil viele kleine Unternehmen zwischen zwei Lösungen hängen, die beide nicht immer passen.

Auf der einen Seite stehen Baukästen. Schnell gestartet, oft günstig, aber irgendwann begrenzt: bei Struktur, Erweiterbarkeit, SEO, Technik oder einfach bei der Frage, ob die Website wirklich zum Unternehmen passt.

Auf der anderen Seite stehen klassische Agenturen. Häufig stark, aber nicht immer passend für kleinere Unternehmen, Selbstständige oder Handwerksbetriebe. Mehr Abstimmung, mehr Overhead, höhere Kosten und oft ein Projektapparat, der größer wirkt als das eigentliche Problem.

CoreWeb Studio sitzt bewusst dazwischen.

  • Persönlicher als eine große Agentur.
  • Strukturierter als ein Baukasten.
  • Direkter in der Umsetzung.
  • Klarer in der Kommunikation.

Eine Website muss nicht kompliziert verkauft werden. Sie muss sauber geplant, sinnvoll aufgebaut und ordentlich umgesetzt werden.

Mein Weg

Computer waren nie nur ein Werkzeug.

Computer waren bei mir früh da.

Erst der C16, später C64, Amiga und irgendwann der erste richtige PC. Ein 386er, vermutlich DX33 oder DX40. Ganz sicher weiß ich es nicht mehr. Damals war das auch weniger wichtig als die Frage, ob das Spiel endlich läuft.

Auf dem Amiga habe ich Monkey Island und Indiana Jones gespielt. Später ging es am PC weiter.

Ein Erlebnis ist besonders hängen geblieben: Mein Vater hat mir damals in BASIC ein kleines Zahlenratespiel geschrieben. Schnell, bevor er mit meiner Mutter los musste. Für ihn wahrscheinlich keine große Sache. Für mich war es Magie.

Da stand plötzlich kein fertiges Spiel vor mir, sondern etwas, das jemand selbst geschrieben hatte. Ein paar Zeilen Code, und der Computer reagiert.

Für ein Kind war das ziemlich beeindruckend.

Für Erwachsene übrigens auch. Sie geben es nur seltener zu.

Erst wurde gespielt. Dann wurde verstanden.

Natürlich habe ich als Kind und Jugendlicher vor allem gespielt. Alles andere wäre auch eine ziemlich traurige Legende.

Aber mit der Zeit wurde aus dem reinen Nutzen ein Interesse daran, wie die Dinge funktionieren. Erste PCs, später 486er, Pentium, AMD Athlon und die ganze Hardware-Evolution, bei der man irgendwann mehr Zeit mit Konfiguration als mit dem eigentlichen Nutzen verbracht hat.

Um 1999 und 2000 kamen die ersten eigenen Berührungen mit Webseiten, Code und Programmierung dazu. Ich habe mich damals mit Webtechnologien beschäftigt, aber auch mit C, C++ und Assembler.

Das war eine andere Zeit und auch eine andere Lebensphase. Später wurde weniger programmiert, mehr gearbeitet, mehr ausprobiert, mehr gelebt. Manche Dinge geraten dann einfach in den Hintergrund. C++ und systemnahe Themen sind natürlich bis heute relevant, aber ich nutze sie heute nicht aktiv in meiner Arbeit. Da wäre alles andere nur schöne Angeberei mit Staub drauf.

Geblieben ist aber etwas anderes: der Blick auf Systeme.

  • Wie ist etwas aufgebaut?
  • Warum funktioniert es – oder eben nicht?

Genau diese Fragen sind heute im Webdesign immer noch entscheidend.

War vielleicht auch besser so.

Ich habe nicht mit 18 einen perfekten Karriereplan aufgeschrieben und bin dann zielstrebig Webdesigner geworden. So laufen Lebenswege meistens nur auf Karriereseiten, die niemand glaubt.

Ich habe unter anderem Ausbildungen im kaufmännischen Bereich gemacht: Steuerfachangestellter und später Kaufmann im Gesundheitswesen.

Beides waren keine verlorenen Jahre. Dort ging es um Struktur, Abläufe, Genauigkeit, Verantwortung und darum, Dinge sauber zu bearbeiten. Nur langfristig glücklich wurde ich damit nicht.

Was sich aber immer durchgezogen hat, war die Arbeit am Computer. Ich habe gerne am PC gearbeitet, gerne Probleme gelöst, gerne digitale Dinge sortiert und aufgebaut.

Irgendwann war klar: Genau dort liegt der rote Faden.

Webdesign und Webentwicklung verbinden vieles davon: Technik, Inhalte, Gestaltung, Suchmaschinen, Nutzerführung und die Frage, wie aus einer unübersichtlichen Idee eine verständliche und technisch saubere Lösung wird.

Wie ich arbeite

Webdesign ist nicht nur Aussehen.

Eine schöne Website kann trotzdem schlecht funktionieren.

Etwa wenn Leistungen untergehen, Kontaktwege unklar bleiben oder Besucher das Angebot nicht verstehen.

Deshalb beginne ich nicht mit der Auswahl einer Animation.

Ich frage zuerst:

  • Was soll die Website leisten?
  • Welche Informationen braucht ein Besucher zuerst?
  • Welche Leistungen brauchen eigene Seiten?
  • Wie wird aus einem Besucher eine Anfrage?

Design ist wichtig. Aber Design ohne Struktur ist nur Oberfläche.

Gefunden werden reicht nicht. Verstanden werden zählt genauso.

Neben klassischen Suchmaschinen nutzen Menschen ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Klare Inhalte und Zusammenhänge helfen diesen Systemen, eine Website einzuordnen und als Quelle zu nutzen.

Das heißt nicht, dass man überall „KI-Sichtbarkeit“ draufkleben muss. Das wäre Quatsch mit Keyword-Sauce.

Wie ich arbeite

Meine Arbeit ansehen

Ich baue Websites nicht nach dem Prinzip „erstmal schön machen, den Rest sehen wir später“.

Zuerst kläre ich, was die Website leisten soll: ein Angebot erklären, Anfragen bringen, Vertrauen aufbauen oder eine bestehende Seite ordnen.

Auf dieser Grundlage entsteht die Gestaltung.

Je nach Projekt nutze ich WordPress, React und Next.js oder ein Headless CMS.

Zusammenarbeit

Netzwerk und Zusammenarbeit

CoreWeb Studio ist bewusst persönlich aufgebaut. Kunden sollen wissen, mit wem sie sprechen und wer die Website tatsächlich umsetzt.

Das heißt aber nicht, dass jedes Thema allein im stillen Kämmerchen gelöst werden muss. Durch die Zusammenarbeit mit der Digitalagentur Cottbus und mit Jörg von redbra.in gibt es bei Bedarf zusätzlichen fachlichen Austausch rund um Webentwicklung, SEO und spezielle technische Anforderungen.

Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Projekt mehr Tiefe braucht: SEO, Content, Strategie, spezielle Anforderungen oder zusätzliche fachliche Perspektiven.

Für Kunden bleibt der Weg trotzdem klar. Es gibt keinen aufgeblasenen Agenturapparat, keine unnötigen Schleifen und kein „ich frage mal intern nach“, obwohl niemand weiß, wer intern eigentlich gemeint ist.

Wenn ein Thema Unterstützung braucht, wird es sauber eingeordnet. Wenn nicht, wird auch nichts künstlich größer gemacht.

Was Sie bei mir nicht bekommen

Manchmal sagt das mehr als eine Leistungsbeschreibung.

Websites von der Stange oder eine Template-Fassade, die nur auf den ersten Blick funktioniert, reichen mir nicht.

Anonyme Ticketsysteme, wechselnde Ansprechpartner und unnötiges Agentur-Theater erspare ich Ihnen.

Leistungen, die Ihr Projekt nicht braucht, empfehle ich nicht.

Der Bedarf entscheidet, nicht das Paket, das gerade bequem verkauft werden kann.

Wofür CoreWeb Studio steht

Eine Website soll Ihr Angebot erklären, zeigen, für wen es relevant ist, und den Kontakt erleichtern.

Dazu gehören eine passende technische Basis, mobile Optimierung, Stabilität, SEO und interne Verlinkung.

Das ist weniger spektakulär als viele Trends. Aber deutlich nützlicher.

Am Ende geht es um Klarheit

Ich mag Websites, die nicht so tun, als wären sie komplizierter, als sie sind.

Klare Entscheidungen und eine Umsetzung, die nicht beim ersten Update auseinanderfällt: Darauf kommt es mir an.

Vielleicht kommt das noch vom C16. Wenn man früh genug vor einem alten Computer sitzt, lernt man: Technik macht nur Spaß, wenn man versteht, was sie tut. Sonst blinkt sie nur.

Und blinkende Dinge hatten wir im Internet wirklich lange genug.

Mit CoreWeb Studio mache ich daraus Websites, die Unternehmen verständlich zeigen und technisch solide stehen.

Sie möchten wissen, ob Ihr Website-Projekt sinnvoll aufgebaut ist?

Schicken Sie mir kurz, worum es geht. Ich schaue mir Ihr Vorhaben an und sage ehrlich, welcher nächste Schritt sinnvoll ist: neue Website, Relaunch, bessere Struktur oder erst einmal eine kleinere Optimierung.

Und wenn etwas nicht nötig ist, sage ich das auch. Verrücktes Konzept, ich weiß.