Kurzantwort: Nein. Google straft einen Website-Text nicht allein deshalb ab, weil er mit ChatGPT oder einer anderen KI erstellt wurde.

Google unterscheidet nicht grundsätzlich zwischen menschlich und mit KI erstellten Inhalten. Entscheidend ist die Qualität des veröffentlichten Ergebnisses. Google erklärt ausdrücklich, dass eine angemessene Nutzung von KI oder Automatisierung nicht gegen die Richtlinien verstößt. Problematisch wird es, wenn Automatisierung hauptsächlich dazu verwendet wird, Suchrankings zu manipulieren. Google Search Central: Leitfaden zu KI-generierten Inhalten

Google nennt für hochwertige Hauptinhalte unter anderem vier Eigenschaften: Effort, Originality, Talent or Skill und Accuracy. Auf Deutsch geht es im Kern um Aufwand, Originalität, fachliches Können und Genauigkeit. Googles automatisierte Ranking-Systeme sollen hilfreiche und zuverlässige Inhalte priorisieren, die für Menschen erstellt wurden und nicht hauptsächlich zur Manipulation von Suchrankings. Google: Hilfreiche, zuverlässige und nutzerorientierte Inhalte erstellen

Problematisch kann der Einsatz generativer KI werden, wenn große Mengen an Inhalten ohne ausreichende Prüfung oder eigenen Mehrwert entstehen oder Inhalte hauptsächlich für Suchmaschinen produziert werden.

Für Unternehmen ist daher vor allem relevant, was am Ende veröffentlicht wird.

Was bedeutet „Abstrafung“ bei Google überhaupt?

Ein schlechtes Ranking ist nicht automatisch eine Abstrafung.

Eine Seite kann trotz technisch sauberer Umsetzung und korrekter Informationen schlecht ranken, weil andere Ergebnisse relevanter sind, stärkere Qualitätssignale aufweisen oder die Suchintention besser erfüllen.

Davon zu unterscheiden sind Maßnahmen gegen Verstöße gegen Googles Spamrichtlinien. Viele Verstöße erkennt Google automatisiert. Zusätzlich kann eine manuelle Maßnahme ausgesprochen werden, wenn ein menschlicher Prüfer einen Richtlinienverstoß feststellt.

Solche Maßnahmen können einzelne Seiten oder eine gesamte Website betreffen und zu schlechteren Rankings oder zum Ausschluss aus den Suchergebnissen führen. Manuelle Maßnahmen werden in der Google Search Console angezeigt. Google Search Console: Bericht „Manuelle Maßnahmen“

Die Aussage „Google bestraft KI-Texte“ beschreibt diesen Unterschied deshalb nur unzureichend.

Was hat Google am 1. Oktober 2026 geändert?

Google hat am 1. Oktober 2026 seine Dokumentation zur Nutzung generativer KI bei der Inhaltserstellung erweitert.

Im offiziellen Änderungsprotokoll von Google Search Central nennt Google als Änderung die Ergänzung des Leitfadens zur Nutzung generativer KI um Informationen aus den Search Quality Rater Guidelines. Als Grund nennt Google die Angleichung der Dokumentation an Inhalte, die auch bei Entwicklerveranstaltungen verwendet werden.

Ein neues Ranking-Update wurde damit nicht angekündigt. Dokumentiert wurde eine Änderung beziehungsweise Erweiterung der Google-Dokumentation. Google Search Central: Dokumentationsänderungen vom 1. Oktober 2026

Welche Qualitätsmerkmale nennt Google?

In seiner aktuellen Dokumentation zu hilfreichen und nutzerorientierten Inhalten beschreibt Google vier Eigenschaften, anhand derer Qualitätsprüfer Hauptinhalte beurteilen:

  • Effort
  • Originality
  • Talent or Skill
  • Accuracy

Auf Deutsch geht es im Kern um Aufwand, Originalität, fachliches Können und Genauigkeit.

Als Beispiel für geringen Aufwand nennt Google unter anderem große Mengen generativer KI-Inhalte ohne ausreichende manuelle Prüfung oder Kuratierung. Google: Qualitätsmerkmale von Hauptinhalten

In diesen Leitfäden nennt Google keine feste Quote menschlicher Nachbearbeitung.

Google weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass generative Systeme falsche Angaben oder Halluzinationen erzeugen können. KI-generierte Inhalte sollten deshalb vor der Veröffentlichung manuell auf Richtigkeit und Vertrauenswürdigkeit geprüft werden.

Diese Prüfung betrifft nicht nur den sichtbaren Text. Auch Seitentitel, Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten und Alternativtexte für Bilder gehören dazu. Google: Leitfaden zur Verwendung generativer KI auf Websites

Ein Satz wird schließlich nicht wahrer, nur weil er grammatikalisch tadellos klingt.

Sind die Search Quality Rater Guidelines direkte Rankingregeln?

Nein.

Die Search Quality Rater Guidelines sind keine direkten Rankingregeln für einzelne Seiten. Die Bewertungen der Rater fließen nicht unmittelbar in das Ranking einer bestimmten Website ein.

Google nutzt die Bewertungen vielmehr, um zu beurteilen, wie gut seine Suchsysteme insgesamt funktionieren.

Wann werden KI-Inhalte problematisch?

Google unterscheidet nicht danach, ob ein problematischer Inhalt von einem Menschen oder einer KI erstellt wurde. Entscheidend sind Zweck, Umfang und Mehrwert.

Scaled Content Abuse: massenhaft erzeugte Inhalte ohne Mehrwert

Google bezeichnet die massenhafte Erstellung von Seiten als Scaled Content Abuse, wenn viele Inhalte hauptsächlich zur Manipulation von Suchrankings entstehen und Nutzern wenig oder keinen zusätzlichen Wert bieten.

Google nennt dabei ausdrücklich auch den Einsatz generativer KI als mögliches Werkzeug. Die entsprechende Regel findet sich in den Spamrichtlinien von Google Search. Google: Spamrichtlinien und Scaled Content Abuse

Ein Beispiel wären zahlreiche nahezu identische Seiten für verschiedene Städte.

Eine Seite beschreibt etwa Webdesign in Frankfurt, die nächste Webdesign in Offenbach und die nächste Webdesign in Hanau. Wenn sich hauptsächlich der Ortsname ändert und alle Seiten praktisch dieselbe Aufgabe erfüllen, entsteht dadurch noch kein eigenständiger Informationswert.

Wann kann Doorway Abuse relevant werden?

Je nach Aufbau kann zusätzlich Googles Regel gegen Doorway Abuse, auf Deutsch Missbrauch von Brückenseiten, relevant werden.

Google nennt unter anderem Seiten für verschiedene Städte oder Regionen, die Nutzer auf dieselbe Zielseite beziehungsweise zum eigentlich nutzbaren Teil der Website führen. Google: Spamrichtlinie gegen Brückenseiten

Lokale Leistungsseiten sind deshalb nicht automatisch problematisch. Sie sollten aber einen eigenen Zweck erfüllen und Informationen enthalten, die für die jeweilige Zielgruppe tatsächlich relevant sind.

Wie Seitenaufgabe, Suchintention und interne Verlinkung zusammengehören, beschreibe ich auch auf der Seite zu On-Page-SEO.

Ein konkretes Beispiel: Was fehlt einem generischen Website-Text?

An einem Website-Relaunch lässt sich der Unterschied gut zeigen.

Das folgende Beispiel ist fiktiv. Es zeigt Unterschiede in der Informationsqualität, keine gemessene Rankingwirkung.

Allgemeine Fassung

Wir gestalten moderne Websites, die Ihr Unternehmen professionell präsentieren. Mit kreativen Lösungen und innovativer Technik bringen wir Ihren digitalen Auftritt auf das nächste Level.

Der Absatz klingt ordentlich, beantwortet aber kaum eine konkrete Frage.

Was geschieht mit der bestehenden Website? Werden vorhandene Texte übernommen? Bleiben URLs erhalten? Wer kümmert sich um Weiterleitungen? Kann der Kunde Inhalte später selbst bearbeiten?

„Individuell, modern und innovativ“ ist allerdings noch kein Leistungsumfang. Es ist eher die Grundausstattung durchschnittlicher Unternehmenswebsites.

Konkretere Fassung

Vor dem Relaunch erfassen wir die vorhandenen Seiten und ihre URLs. Anschließend wird festgelegt, welche Inhalte übernommen, überarbeitet oder neu erstellt werden. Ändern sich Seitenadressen, werden notwendige Weiterleitungen geplant. Zusätzlich wird geklärt, welche Inhalte der Kunde später selbst bearbeiten können soll.

Die zweite Fassung enthält überprüfbare Angaben zum Leistungsumfang.

Sie funktioniert aber nur, wenn dieser Ablauf tatsächlich angeboten wird. Ein Sprachmodell kann überzeugend Details ergänzen, die nie Teil des tatsächlichen Angebots waren.

Eine einfache Freigabeprüfung für KI-Texte

Googles Empfehlung zur manuellen Prüfung lässt sich für Unternehmenswebsites in vier Zustände übersetzen.

Bestätigt

Die Aussage lässt sich anhand des tatsächlichen Angebots, vorhandener Unterlagen oder einer zuständigen Person bestätigen.

Beispiel:

„Bestehende Seiten werden vor einem Relaunch erfasst.“

Wenn dieser Arbeitsschritt tatsächlich vorgesehen ist, kann die Aussage veröffentlicht werden.

Offen

Die Aussage könnte stimmen, wurde aber noch nicht bestätigt.

Beispiel:

„Änderungen werden innerhalb von 24 Stunden umgesetzt.“

Solange niemand diese Frist verbindlich bestätigt hat, sollte sie nicht veröffentlicht werden.

Falsch

Der Text beschreibt eine Leistung oder Eigenschaft, die nicht angeboten wird.

Beispiel:

„24 Stunden erreichbar“, obwohl nur feste Geschäftszeiten gelten.

Die Aussage wird entfernt oder korrigiert.

Ohne konkreten Nutzen

Die Aussage ist möglicherweise korrekt, hilft dem Leser aber kaum weiter.

Dazu gehören Formulierungen wie „individuelle Lösungen“, „höchste Qualität“ oder „moderne Technologien“, wenn anschließend nicht erklärt wird, was damit konkret gemeint ist.

Solche Stellen sollten konkretisiert oder gestrichen werden.

Die Freigabe wird damit relativ eindeutig: Offene und falsche Angaben stoppen die Veröffentlichung. Allgemeine Aussagen bleiben nur dann stehen, wenn sie einen erkennbaren Informationswert haben.

Welche Informationen sollten vor dem Schreiben feststehen?

Ein brauchbarer Entwurf beginnt mit den tatsächlichen Unternehmensinformationen.

Dazu gehören mindestens:

  • angebotene Leistungen
  • relevante Einschränkungen
  • Zuständigkeiten
  • Voraussetzungen
  • Ablauf einer Anfrage oder Zusammenarbeit
  • Preise oder Preislogik, falls sie genannt werden
  • verbindliche Fristen oder Reaktionszeiten

Bei meiner Texterstellung für Unternehmenswebsites bilden solche Angaben die Grundlage für den Text. Fehlende Informationen sollten nicht von einer KI ergänzt werden, sondern als offene Punkte stehen bleiben.

Anschließend werden Aussagen geprüft, aus denen ein Kunde eine konkrete Erwartung ableiten könnte.

„Alles aus einer Hand“ passt beispielsweise nicht, wenn wesentliche Arbeiten vom Kunden selbst organisiert werden müssen.

„Schnelle Umsetzung“ hilft ebenfalls wenig, solange nicht klar ist, welche Zeitspanne tatsächlich gemeint ist.

Wie wichtig sind eigene Informationen für Google und KI-Suchen?

Google empfiehlt für klassische Suchergebnisse und seine generativen Suchfunktionen Inhalte mit eigenständigen Informationen, fachlicher Perspektive und zusätzlichem Nutzen.

Im aktuellen Leitfaden zur Optimierung für generative KI spricht Google ausdrücklich von einzigartigen, fachkundigen und nicht austauschbaren Inhalten, die über allgemeines Wissen hinausgehen. Google: Optimierung für generative KI-Funktionen

Ein allgemeiner Text darüber, was Webdesign, SEO oder ein Relaunch grundsätzlich bedeutet, konkurriert mit sehr vielen ähnlich aufgebauten Seiten.

Interessanter sind Informationen, die tatsächlich aus dem jeweiligen Unternehmen stammen:

  • konkrete Abläufe
  • nachvollziehbare Entscheidungskriterien
  • Einschränkungen
  • dokumentierte Beispiele
  • technische oder organisatorische Entscheidungen
  • Erfahrungen, die sich nicht einfach aus anderen Websites übernehmen lassen

Die Verbindung zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung und KI-Suchsystemen behandle ich ausführlicher im Artikel SEO, GEO und KI-Sichtbarkeit 2026.

Können solche Inhalte in Google AI Overviews und AI Mode erscheinen?

Für Googles generative Suchfunktionen gelten weiterhin die grundlegenden SEO-Voraussetzungen.

Eine Seite muss indexiert sein und grundsätzlich mit einem Suchausschnitt in Google erscheinen dürfen. Außerdem darf die Website über die Search-Console-Einstellung nicht von diesen Funktionen ausgeschlossen sein. Google verlangt weder spezielle KI-Dateien noch ein besonderes Schema-Markup für AI Overviews oder AI Mode. Google: KI-Funktionen und Website-Optimierung

Auch bei erfüllten Voraussetzungen gibt es keine Garantie, dass eine Website in einer generativen Antwort erscheint oder als Quelle verlinkt wird.

Braucht eine Website eine llms.txt-Datei für Google?

Nein.

Eine llms.txt-Datei ist für Google Search nicht erforderlich. Google erklärt ausdrücklich, dass sie weder einen positiven noch einen negativen Einfluss auf Sichtbarkeit oder Rankings in der Google Suche hat. Google Search Central: Hinweise zu llms.txt

Das Format wurde als offener Vorschlag entwickelt, um KI-Agenten und anderen unterstützenden Systemen eine strukturierte Übersicht relevanter Inhalte einer Website bereitzustellen. Einige Dienste und Dokumentationsplattformen nutzen llms.txt bereits. Eine einheitliche Unterstützung durch alle KI-Systeme gibt es jedoch nicht. llms.txt-Spezifikation

Eine zusätzliche Textdatei ersetzt also weder gute Inhalte noch technische Zugänglichkeit.

Das Internet hat bereits genug Dateien, denen vorsorglich magische Kräfte zugeschrieben wurden.

Welche Search-Console-Einstellung gibt es seit dem 31. August 2026?

Seit dem 31. August 2026 gibt es zusätzlich eine eigene Einstellung in der Search Console.

Unter Einstellungen > Generative KI in der Google Suche kann festgelegt werden, ob Links und Inhalte einer Property in generativen Google-Funktionen berücksichtigt werden dürfen.

Dazu gehören derzeit unter anderem:

  • AI Overviews
  • AI Mode
  • unterstützte generative Funktionen in Google Discover

Die Einbeziehung ist standardmäßig aktiviert. Google Search Console: Freigabe für generative KI verwalten

Wird eine Website ausgeschlossen, können ihre Inhalte dort nicht mehr als Links erscheinen oder zur Fundierung generierter Antworten verwendet werden. Laut Google beeinflusst diese Einstellung weder die Rankings in anderen Bereichen der Suche noch die Aufnahme einer Website in die klassische Google-Suche.

Die Einstellung betrifft außerdem nicht grundsätzlich die Steuerung der Nutzung von Inhalten für andere KI-Produkte von Google.

Dafür verwendet Google unter anderem Google-Extended als separate Steuerungsmöglichkeit. Google erklärt ausdrücklich, dass Google-Extended keinen Einfluss auf die Aufnahme einer Website in die Google Suche und keinen Einfluss als Ranking-Signal hat. Google: Google-Extended und KI-Nutzung von Inhalten

Welche KI-Daten zeigt die Search Console seit dem 31. August 2026?

Seit dem 31. August 2026 stellt die Search Console außerdem einen eigenen Leistungsbericht für generative KI-Funktionen bereit.

Der Bericht umfasst Impressionen aus generativen Funktionen der Google-Suche, darunter:

  • AI Overviews
  • AI Mode

Ob der Bericht für eine Property sichtbar ist, kann laut Google vom Rollout und ausreichenden Impressionen abhängen. Die Daten lassen sich unter anderem nach Seite, Land, Datum und Gerät auswerten. Google Search Console: Leistungsbericht für generative KI

Eine getrennte Auswertung nach AI Overviews und AI Mode ist in der aktuellen Hilfe nicht dokumentiert.

Auch hier gilt: Messbare Impressionen zeigen, dass eine Website in entsprechenden Funktionen eingeblendet wurde. Sie garantieren weder eine dauerhafte Nennung noch eine bestimmte Position.

Und wie sieht es bei ChatGPT aus?

OpenAI trennt ebenfalls zwischen Suche und möglicher Verwendung von Inhalten für das Training generativer Modelle.

OAI-SearchBot wird dafür verwendet, Websites für die Suchfunktionen von ChatGPT zugänglich zu machen.

GPTBot betrifft Inhalte, die möglicherweise für das Training generativer OpenAI-Modelle verwendet werden.

Beide Einstellungen lassen sich unabhängig voneinander steuern.

OpenAI nennt ausdrücklich das Beispiel, OAI-SearchBot zu erlauben und GPTBot gleichzeitig zu blockieren. Eine Website kann damit für die ChatGPT-Suche zugänglich bleiben, während der Zugriff durch GPTBot eingeschränkt wird. OpenAI: Übersicht der Webcrawler

Wer „KI-Bots“ pauschal blockiert, sollte deshalb vorher prüfen, welchen Zweck der jeweilige Crawler erfüllt.

Müssen bestehende KI-Texte jetzt überarbeitet oder gelöscht werden?

Nicht allein deshalb, weil KI bei ihrer Erstellung beteiligt war.

Vorhandene Texte lassen sich mit derselben Freigabelogik prüfen:

  • Bestätigt: kann bestehen bleiben.
  • Offen: muss geklärt werden.
  • Falsch: korrigieren oder entfernen.
  • Ohne konkreten Nutzen: konkretisieren oder streichen.

Bei mehreren sehr ähnlichen Seiten kommt eine weitere Frage hinzu:

Welche eigenständige Aufgabe erfüllt jede dieser Seiten?

Wenn sich lediglich Keywords, Orte oder einzelne Formulierungen unterscheiden, liegt das Problem nicht mehr nur im Textstil.

Fazit: Wann ist ein KI-Text veröffentlichungsfähig?

Vor der Freigabe sollten vier Fragen beantwortet sein:

  • Sind die konkreten Aussagen bestätigt?
  • Sind noch ungeklärte Zusagen enthalten?
  • Enthält der Text Angaben, die nicht zum tatsächlichen Angebot passen?
  • Liefert die Seite mehr als allgemeine Branchenformulierungen?

Bleiben offene oder falsche Angaben übrig, ist der Text nicht fertig.

Der Qualitätsunterschied entsteht nicht dadurch, dass möglichst viele KI-Sätze nachträglich „menschlicher“ formuliert werden.

Er entsteht durch geprüfte Informationen, einen nachvollziehbaren Leistungsumfang und Inhalte, die nicht genauso auf jede beliebige Unternehmenswebsite passen würden.

Anfragen zur Texterstellung und Überarbeitung können direkt über die Kontaktseite von CoreWeb Studio gesendet werden.